K8 Newsletter #4

Guten Tag,

Liebe Leserinnen und Leser, im Herbst passiert einiges bei K8 – und wir freuen uns, Euch im Rahmen der unterschiedlichen Projekte und Veranstaltungen wieder zu sehen.

K8 und K|Lens auf der Photokina
Vom 26. bis zum 29. September, Köln

Seit Oktober 2017 arbeitet K8 mit dem saarländischen Start-Up K|Lens sowie dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena, dem Film- und VR-Produzent reallifefilm international GmbH in Berlin und MBF Filmtechnik GmbH in Frankfurt/Main zusammen – den Rahmen bietet das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt PLIMASC. Gemeinsam erforschen die Projektpartner eine zukunftsweisende Technologie zur dreidimensionalen Bildaufnahme und -analyse. Das Anwendungsspektrum erstreckt sich von Photografie und Videoproduktion bis hin zum Einsatz der Technologie im Bereich Gaming, Medizin, Architektur oder Teaching im industriellen Sektor, die zukünftige Kernanwendungsfelder im Bereich Virtual Reality / Augmented Reality darstellen.

Auf Wunsch der Verbundpartner K|Lens und Fraunhofer IOF entwickelte K8 einen speziell auf die Technologie zugeschnittenen offenen Innovations-Ansatz und bindet Anwendergruppen als Co-Developper in den iterativen F&E-Prozess ein. Die frühzeitige Einbindung von Nutzern trägt zum Aufbau einer Community bei, die als soziale Schnittstelle den Austausch von Praxiserfahrungen, weiteren Wissenstransfer und damit die Forschungs- und Verwertungsanliegen der Verbundpartner aktiv unterstützt.

K8 begleitet K|Lens zur Photokina 2018 in Köln – gemeinsam stellen die Projektpartner im Zeitraum vom 26. bis zum 29. September 2018 auf der Weltleitmesse für Imaging das in der Entwicklung befindliche Spezialobjektiv für DSLR- und spiegellose Kameras und den für den Start-Up-Bereich sehr ambitionierten offenen Innovations-Ansatz der Öffentlichkeit vor.

Mehr unter www.photokina.de & www.k-lens.de

Ausstellung Resonanzen.
Architektur im Aufbruch zu Europa 1945-1965
V
om 29. September bis zum 30. November 2018
Pingusson-Gebäude, Saarbrücken

Die deutsch-französische Ausstellung dokumentiert das von Architekten beider Länder in einer Schlüsselphase europäischer Entwicklungen geschaffene Kulturerbe im Grenzraum zwischen Saar und Mosel.

Sie lädt dazu ein, sich intensiv mit den ästhetischen und politischen Dimensionen dieser Bauten auseinanderzusetzen, ihrem utopischen Potential nachzuspüren und diesen Architekturen gemeinsam eine neue Bedeutung zu geben.
Die Ausstellung verbindet klassische Ausstellungselemente mit interaktiven, multimedialen Stationen, die zu aktivem Erleben und Erforschen der umfassenden Ausstellungsinhalte einladen.
Die deutsch-französische Ausstellung richtet sich an ein breites, architektur- und kulturinteressiertes Publikum.

Mehr unter: www.resonanzen.eu

Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018
Verbundpartner:
◊ Deutscher Werkbund Saarland e. V.
◊ Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes
◊ K8 Institut für strategische Ästhetik gGmbH der Hochschule der Bildenden Künste Saar

Kampagne für Toleranz und Integration
Installation im öffentlichen Raum „Arbeit ist Leben“

Im September und Oktober an verschieden Orten im Saarland

K8 Institut für strategische Ästhetik präsentiert im Rahmen der Kampagne für Toleranz und Integration des IQ Netzwerks die Installation „Arbeit ist Leben“ in verschiedenen saarländischen Städten.

Die Installation macht Arbeit als eine wichtige Ressource erfahrbar – eine Ressource, die den Zugang zu anderen gesellschaftlichen Ressourcen sichert. Ein gutes Leben ist nur dann möglich, wenn wir genügend Geld haben, uns Dinge zu leisten, die über existentielle Bedürfnisse hinausgehen. Dafür ist Arbeit notwendig. Ein komplexes Thema… Diese Komplexität wird durch die Installation aufgegriffen: ein Wasserspender lädt Passanten dazu ein zu trinken. Doch der Wasserspender erfordert überdurchschnittlich viel Anstrengung, um an das Wasser zu kommen und den Becher zu füllen.

So stellt die Installation eine Verbindung zwischen der lebensnotwendigen Ressource Wasser und der gesellschaftlich notwendigen Ressource Arbeit her. Arbeit ist notwendig, um unsere Bedürfnisse als Mitglied innerhalb der Gesellschaft zu erfüllen – nach materieller Unabhängigkeit, sozialer Anerkennung, persönlicher Entfaltung. Aber nicht jede Anstrengung führt immer zum erhofften Ergebnis, der Ertrag unserer Arbeit zerfließt uns regelrecht zwischen den Fingern.

Eine Idee von: Yussif Mustafa
Produktdesign: Leonie Dörrenbecher, Thorsten Müller, Sebastian Sittinger, Tobias Turco Projektleiterin: Julia Pierzina
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ gefördert.

Mehr unter www.netzwerk-iq.saarland